Aktuelles


08.12.2017

 

Gestern Abend, auf dem Weg nach Hause, ist dem Nikolaus eingefallen, dass er uns vergessen hat. Deshalb ist er mit seinem Gefolge nochmal in unserer Praxis vorbei gekommen und hat uns Geschenke mitgebracht.

Danke lieber Nikolaus, lieber Knecht Ruprecht und liebe Engelchen für Euren Besuch! Wir hoffen, dass wir auch nächstes Jahr wieder brav genug sind, damit Ihr uns besuchen kommt!

In diesem Sinne wünschen wir allen Patienten und Freunden eine besinnliche Weihnachtszeit!


05.10.2017

Es ist noch ein Artikel in der Rheinischen Post erschienen, dies allerdings während unseres Urlaubes.

Da direkt nach dem Urlaub erst mal sehr viel zu tun war, liefern wir den Artikel erst jetzt nach. 

Vielleicht dürfen wir die Kinder aus Tschernobyl nächstes Jahr wieder bei uns begrüßen! Wir würden uns darüber riesig freuen!


09.08.2017

Noch mehr Presse, dieses Mal in den Niederrhein-Nachrichten!


04.08.2017

Heute stehen wir mit den Tschernobyl-Kindern in der Rheinischen Post!


26.07.2017

26. April 1986.

 

Einige von Ihnen werden sich noch an dieses Datum erinnern. Das war das Datum der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl.

Ich war gerade dreizehn Jahre alt geworden und plötzlich sprachen alle von einer Stadt in Russland. Tschernobyl. Nie gehört und unendlich weit weg. Doch der Wind stand schlecht und plötzlich waren 1.645 km ganz nah.

Nukleare Wolke, radioaktiven Fallout, verseuchter Regen. Keine Milch mehr trinken, keinen Spinat und vor allem keine Pilze oder Wild essen. Große Verwirrung. Unsicherheit. Angst.

 

Heute spricht man nur noch selten von dieser Zeit. Am 11. März 2011, fast genau 25 Jahre nach dem Supergau in Tschernobyl, bei der nuklearen Katastrophe von Fukushima wurde nochmal über Tschernobyl gesprochen, aber unsere Jugend, auch mein Sohn, weiß nichts über die Katastrophe von damals.

 

Doch vor Ort ist das ganz anders. Noch heute existiert ein Sperrgebiet, welches im Jahre 1986 mit einem Radius von 30 km um den havarierten Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl auf dem Gebiet der heutigen Ukraine errichtet wurde. Noch heute leiden die Bewohner der näheren Umgebung an den Spätfolgen. Die Anzahl der Fälle von Schilddrüsenkrebs ist signifikant angestiegen und lässt sich seit langem nicht mehr von der Regierung kleinreden. Hinzu kommen erhöhte Raten von Leukämie, Tumore des zentralen Nervensystems (z.B. Hirntumore, Rückenmarkstumore), Lymphknotenkrebs, sowie Brust-, Haut-, und Darmkrebs unter der Bevölkerung. 

 

Auch hierzulande gibt es immer noch Menschen, die sich nach all diesen Jahren für die Menschen aus Tschernobyl stark machen. Hier in Straelen ist Herr Winfried Claßen, Träger des Bundesverdienstkreuzes, so ein Mensch. Kurz nach dem Unglück in Tschernobyl begann Herr Claßen Spenden für die Kinder aus Tschernobyl zu sammeln. Später waren es Benefizveranstaltungen, die er organisierte. 1999 gründete er eine Privatinitiative zugunsten krebskranker Kinder aus Tschernobyl, die heute organisiert, dass jedes Jahr einige Kinder nach Straelen kommen können und hier bei Gastfamilien leben dürfen.

Auch dieses Jahr waren wieder elf Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren hier zu Gast. Alle Kinder leiden an Leukämie oder einer Vorstufe hiervon. Viele haben schon etliche Chemos hinter sich und lange Krankenhausaufenthalte.

 

Hier hatten sie 14 Tage Freizeit. 14 Tage nicht an die Krankheit denken, 14 Tage Spaß mit tollen Unternehmungen wie der Besuch von Freizeitparks, einer Kartbahn, schwimmen, Motorradtour, Zoo, Helikopterrundflug und vielem mehr. 14 Tage einfach Kind sein dürfen ohne Sorgen an den morgigen Tag, die nächste Chemo…

 

In diesem Jahr durften auch wir ein bisschen an dem Besuch der Tschernobylkinder teilhaben. Denn dieses Jahr haben uns die Kinder mit zwei Dolmetscherinnen und natürlich Herrn Claßen hier in unserer Praxis besucht. Obwohl die Kinder oft Angst vor Ärzten haben, aufgrund schlechter Erfahrungen mit Schmerz, Übelkeit, Leid durch ihre Chemotherapie, waren sie hier sehr aufgeweckt und interessiert. Wir haben die Zähne kontrolliert, die Plaque angefärbt, kleine Tipps und Tricks verraten, wie man die Zähne am allerbesten putzen kann.

 

Für uns als Praxisteam war es ein unvergesslicher Nachmittag.

Vielen, vielen Dank an die tollen Kinder und natürlich an Herrn Claßen, der sich so für die Kinder einsetzt und den Kindern in ihrem so schweren Alltagsleben ein wenig Glück beschert!

Hiervor ziehen wir den Hut und wünschen den Kindern von Herzen, dass sie die schlimme Krankheit besiegen und eine Chance haben, ein langes, glückliches Leben zu führen!

 

Wir sind tief bewegt,

das Praxisteam.



13.04.2017

Liebe Patienten,

heute ist eine neue Liste von der kassenzahärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) herausgegeben worden, in der die Krankenkassen aufgeführt worden sind, welche eine professionelle Zahnreinigung (PZR) bezuschussen bzw. übernehmen.

Ist Ihre Krankenkasse dabei? Schauen Sie gleich nach!!!

Hier der Link zu der Liste:

http://www.kzbv.de/pzr-zuschuss.1033.de.html


21.03.2017

Wie jedes Jahr waren gestern und heute die Kinder aus dem Montessori-Kinderhaus in Straelen in unserer Praxis. Dir Kinder lernen hier spielerisch den Zahnarzt kennen, dürfen hinter die Kulissen gucken, Fragen stellen, die man sich sonst nicht traut zu fragen, und auch selber Hand anlegen.

Es war, wie auch in den letzten Jahren, wieder eine tolle Erfahrung für die Kinder, aber auch ganz besonders für uns als Praxisteam!

Vielen, vielen Dank für Euren Besuch! Wir freuen uns auf nächstes Jahr!!!


28.02.2017

Hallo liebe Patienten,

mein Name ist Jacqueline Toebrock. Ich wohne in Krefeld und arbeite seit Anfang Februar in der Zahnarztpraxis Dorothee Willers. Alle meine Aufgaben wie die Kinder- und Erwachsenenprophylaxe, das Bleaching und die Parodontalbehandlung führe ich mit größter Sorgfalt und Freude aus. 

Es ist mir ganz wichtig Spaß und Freude in meinem Beruf zu haben.

Ich freue mich, Sie hier in der Praxis persönlich begrüßen zu dürfen.


13.12.2016

Amalgam bleibt mit Einschränkungen bis Ende 2022 zulässig

Ein allgemeines Verbot („Phase out”) für den Füllungswerkstoff Amalgam wird es in den Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) aus Gründen der „Versorgungssicherheit” bis zum Ende des Jahres 2022 nicht geben. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) informierte in der vergangenen Woche über einen entsprechenden Kompromiss bei der neuen EU-Quecksilberverordnung, auf den sich das Europäische Parlament, der Rat und die Europäische Kommission Anfang Dezember 2016 geeinigt haben. Allerdings soll Amalgam ab Juli 2018 nicht mehr bei Schwangeren, Stillenden und Kindern unter 15 Jahren verwendet werden. Außerdem ist ein verpflichtendes, differenziertes Abfallmanagement für alle Zahnarztpraxen in den Mitgliedsstaaten vorgesehen. Sollte das Plenum des Europäischen Parlaments am 15. Dezember 2016 diesen Regelungen zustimmen, könnte die neue EU-Quecksilberverordnung bereits Anfang 2017 in Kraft treten.

Quelle: BZÄK am 9. Dezember 2016


23.09.2016

Der Arbeitskreis Zahngesundheit Westfalen-Lippe hat ein Video für Eltern und Kinder erstellt, indem den Kindern das Zähneputzen erklärt wird. Wir denken, dass dies echt eine tolle Idee war! Sehen Sie selber...

https://www.youtube.com/watch?v=XONaPW3dHCg


29.08.2016

Die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) wurde Mitte August vom Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ), der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) in Berlin vorgestellt. Die DMS V beschreibt repräsentativ die Mundgesundheit der gesamten Bevölkerung in Deutschland, erstmals auch die der älteren Senioren (75 - 100 Jahre).

Neben Karies und Parodontitis werden auch, mit einem Auge auf Pflegebedürftigkeit, Alter und soziale Einflußfaktoren, sämtliche Altersgruppen und sozialen Schichten erfasst.

Von den Ergebnissen erscheint nennenswert:

  • Acht von zehn der 12-jährigen Kinder (81%) sind heute kariesfrei! Die Zahl der kariesfreien Gebisse hat sich von 1997 bis 2014 verdoppelt!
  • Schwere Parodontalerkrankungen haben sich bei jüngeren Erwachsenen (35 - 44 Jahre) halbiert.
  • Heute ist nur noch jeder achte jüngere Senior (65 - 74 Jahre) zahnlos. Im Jahr 1997 war es jeder vierte!
  • Ältere Menschen mit Pflegebedarf haben häufiger Karies und herausnehmbaren Zahnersatz als nicht pflegebedürftige Menschen gleichen Alters.
  • Deutschland erreicht somit bei der Mundgesundheit im Bereich Karies, Parodontitis und völliger Zahnlosigkeit im internationalen Vergleich Spitzenpositionen.

Als Statement sagte Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer:

"Die Studienergebnisse dürfen Patienten und Zahnmediziner stolz machen und belegen, dass die Vorsorge funktioniert und die Bedeutung der Mundgesundheit bei den Patienten steigt. Prävention erreicht aber noch nicht alle Bevölkerungsgruppen in derselben Weise - Menschen mit Pflegebedarf und in sozial schwierigen Lebenslagen profitieren nicht im gleichen Maße davon wie die Breite der Bevölkerung. Das ist ein Handlungsauftrag für die Zahnärzteschaft. Auch müssen neue Ansätze in der Prävention genutzt werden, um künftig bei allen Bevölkerungsgruppen gleichermaßen Fortschritte in der Mundgesundheit zu erreichen."


28.07.2016

Liebe Patienten,

ab jetzt wird alles einfacher!

Bisher war unsere Webseite leider nie auf dem aktuellen Stand, da die Aktualisierung sich als recht schwierig gestaltet hat. Nun haben wir die Homepage komplett neu programmiert und haben nun die Möglichkeit Änderungen, Neuheiten und aktuelle Themen sofort zu bearbeiten und zu veröffentlichen.

Sollten Sie Anregungen oder Wünsche haben, über bestimmte Themen der Zahnmedizin mehr zu erfahren, bitte sprechen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail. Wir bemühen uns hier alle Fragen, Anregungen und Wünsche schnellstmöglich zu bearbeiten und zu veröffentlichen!


Bitte beachten Sie schon jetzt, dass wir in der Zeit vom 08. bis zum 23 August im Sommerurlaub sind. 

Unsere Vertretung übernimmt 

 

vom 08. - 12.08.2016:

Dr. Karl Janssen

Winnekendonker Str. 16

47608 Geldern

Tel.: 02838/3388

 

vom 15. - 23.08.2016:

Maria Köhler

Willibrordstraße 20

47623 Kevelaer

Tel.: 02832/975329 

 

In akuten Notfällen und außerhalb der üblichen Sprechzeiten erreichen Sie den zahnärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer:

01805/986700

 

Ab dem 24. August sind wir wieder wie gewohnt hier in der Praxis zu erreichen!

Wir wünschen allen Patienten bis dahin eine schöne Zeit!!!